Heimbacher Bildstockweg

Nur zehn Autominuten von Greding entfernt liegt dieser gut 750 Jahre alte Ort inmitten von Waldbergen der Frankenalb. Hier befindet sich der im Naturpark Altmühltal einmalige und einzigartige Bildstockweg. Der unbeschwerliche Rundweg dauert etwa eine Stunde, der an zehn zentral gelegenen Bildstöcken, Feldkreuzen, einer Grotte und Kapell zu andächtigem Verweilen einlädt.

  1. Kapellenbildstock
    Vermutlich um 1800 mit Bildnis Maria Krönung. Stanglhof, Heimbach
  2. Flurkreuz
    Belegt seit 1864; erneuert 1972. Corpus aus dem 19. Jahrhundert. Gashof Gmelch, Heimbach
  3. Kapellenbildstock
    Etwa 1800; restauriert 1975; Bildnis Maria mit Jesukind. Siegfried Neugebauer, Heimbach
  4. Tafelbildstock
    Ursprüunglich bereits um 1800. Entfernt durch Flurbereinigung 1972; neu seit 1995 als Marienbildstock. Freiwillige Feuerwehr, Heimbach
  5. Hofkreuz
    Seit 1926; hangaufwärts versetzt durch Flurbereinigung 1972. Kratzerhof, Heimbach
  6. Salvator
    Erwähnt 1888; erneuert 1993. Kratzerhof, Heimbach
  7. Gemauerter Bildstock
    Seit 1981. Bildnis des Hl. Franziskus mit den SChafen; Inschrift Rückseite. Familie Bartl, Heimbach
  8. Mariengrotte
    Seit 1992. Schweigerhof, Heimbach
  9. Hofkapelle
    Erbaut 1872. Bis 1972 augenheilende Quelle, davor mit Betstuhl. Seit 1872 zweiter Prozessionsaltar bis um 1980. Hummelhof, Heimbach
  10. Flurkreuz
    Bereits 1846 als Holzkreuz. Neu errichtet als Steinkreuz 1960. Stanglhof, Heimbach