"Auf sagenumwobenen Wegen" - Sagenwanderweg Heidenberg

Der Heidenbergforst entstand um 800 als Ausstattung des neu gegründeten Königshofes Schwabach. Der 1404 erstmals erwähnte "Hegenperg" wurde zu einer Hirschhege für hochherrschaftliche Jagden ausgebaut. 1792 ließ die preußische Regierung die Heidenberg-Hirsche vollständig abschießen. Immer wieder hatten sie, geschützt durch markgräfliche Erlasse, die Felder der Bauern verwüstet. Geblieben sind die Sagen. Ein zweiter Sagenstrang beschäftigt sich mit den beiden strategisch wichtigen Reichsstraßen nach Nürnberg, die den Heidenberg querten: Die Burgunderstraße über Kammerstein und die Italienstraße über Kühedorf.